Vorstand

Michael, Annika & Sebastian – der Vorstand des OCRFRA

Unterschiedliche Perspektiven, verschiedene Stärken, eine gemeinsame Zielrichtung. So die knappe Zusammenfassung unserer Einstellung und Arbeit als Vorstand.

Seit Herbst 2019 arbeiten wir drei im Vorstand zusammen. Wir teilen die Faszination für den OCR Sport, für die sportliche Herausforderung, das Ausloten der eigenen Grenzen und den starken und unbedingten Teamgeist dabei. Und diese Faszination möchten wir gerne an andere weitergeben. Aus diesem Grund engagieren wir uns als Vorstand für den Verein.

Mit Blick auf die Zukunft liegt es uns am Herzen unseren Verein und damit den OCR Sport allgemein weiter bekannt zu machen, uns zu vernetzen und als Verein weiter zu wachsen. Wir als Vorstand verstehen uns unter anderem als Sprachrohr unserer Mitglieder:innen zu Sportverbänden, der Stadt Frankfurt, Veranstaltern etc., um unsere Interessen zu vertreten.
In einer noch relativ jungen Sportart und einem jungen Verein, der in den ersten (Aufbau-)Jahren von Erwachsenen geprägt war, möchten wir uns auch aktiv darum bemühen, Kinder und Jugendliche für OCR zu begeistern und sie im Verein und dem Sport zu halten.

Verein ist für uns untrennbar mit Team verbunden. Wir setzen uns dafür ein, dass das besondere Teamgefühl und unser Teamgeist im Verein weiter erhalten bleibt und gelebt wird. Denn das ist es, was Sport im Verein von Einzelsport unterscheidet. Das leitet uns in unseren Entscheidungen. Und gleichzeitig wissen wir, dass wir als Vorstand nur so erfolgreich sein können, wie uns unsere Mitglieder:innen mit ihren Ideen unterstützen und mitanpacken wollen.

Im Vorstandsteam ergänzen wir uns mit unseren Stärken und Interessen: Michael als Ingenieur konstruiert und plant gerne neue Hindernisse. Sehr passend ist dabei, dass er auch handwerklich begabt ist und bei der Umsetzung der Pläne immer mitanpackt.
Sebastian geht im Job mit Finanzzahlen um – und kümmert sich auch im Verein um unsere Finanzen. Er weiß immer, welche Ideen wir uns noch leisten können. Zudem kümmert er sich rührend um unsere Mitglieder:innen und organisiert mindestens ein gemeinsames Rennwochenende pro Jahr für uns.
Annika kam als letztes dazu. Die Vorstandskommunikation war damals noch unbesetzt und weil ihr erster Beitrag so gut ankam, ist diese Aufgabe bei ihr geblieben. Postings, Vereinsnewsletter, Kommunikation mit der Stadt kommen in den meisten Fällen aus ihrer Tastatur.