Athleten vorgestellt: Sebastian

Wie heißt du?
Sebastian

Wie alt bist du?
35 Jahre alt

Seit wann bist du bei OCR Frankfurt?
Seit April 2017

Wie bist zu OCR Frankfurt gekommen und warum bist du geblieben?
Ein Freund hat mich Februar angesprochen ob ich mit ihm den Spartan Race Sprint in Duisburg laufe. Bei der Trainingsvorbereitung sind wir dann auf den OCR FRA aufmerksam geworden und haben ein Probetraining besucht. Die Vielfalt des Trainings und die Gemeinschaft haben mich fasziniert. Außerdem ist es ein gutes Gefühl nach einem Tag im Büro körperlich an seine Grenzen zu kommen. Daher war schnell entschieden in den e.V. einzutreten.

Wie lange läufst du schon?
Ehrlich gesagt war ich vor 15 Jahren sehr sportlich (Handball, Volleyball, etc.), habe dann aber 10 Jahre gar keinen Sport betrieben. Ich laufe eigentlich erst seit Februar 2017.

Was sind deine größten Erfolge?
Neben der Teilnahme am Spartan Race war mein bisher größter Erfolg, dass ich im vergangenen Jahr durch die Anschaffung eines fitness tracker und einer Ernährungsumstellung rund 13 Kilo in 4 Monaten abgenommen habe. Nun versuche ich das ganze noch in Form zu bringen 😉

Was sind deine Ziele für 2018?
Ich will nächstes Jahr die Varjagen Medaille beim Strong Viking holen. Außerdem möchte ich gerne meinen ersten Halbmarathon laufen und gerne bei den längeren Runden des trail run am Sonntag teilnehmen. Ziel ist es aber auch mehr Menschen für diesen tollen Sport begeistern und zu animieren über die eigenen Grenzen zu gehen.

Was ist dein Hauptziel?
Die Langdistanz bei einem OCR, wahrscheinlich die 18km beim strong viking brother edition im Oktober in Wächtersbach, absolvieren.

Welches ist dein Lieblingsrennen?
Bisher war ich nur beim Spartan Race. Thematisch finde ich den strong viking aber sensationell.

Welchen Sport machst du sonst noch so?
Sind Brettspiele ein Sport? 😉 Eher nicht. 
Als Zuschauer bei den Fraport Skyliners bin ich auch oft anzutreffen.

Willst du noch irgendwas loswerden?
Niemand sollte Angst vor einem Hindernislauf oder vor den Trainings am Mittwoch haben. Alle helfen sich gegenseitig und in der Gemeinschaft lassen sich manche Hindernisse überwinden, die vorher nicht für möglich gehalten wurden.

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